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Recommendations for OTHER ARTISTS / PUBLICATIONS / EVENTS

 Frauenzentrierte Veranstaltungen

online zum Nachhören und - sehen :

Die Romandebutantinnen

(seit 26. Febr. 2021) taz - Talk:  Mithu Sanyal, Hengameh Yaghoobifarah und Sharon Dodua Otoo im Gespräch
mit Katrin Gottschalk (Stellv.  taz  Chefredakteurin) über Identität im Roman

 Lebhaft und wunderbar entspannt, klug und tiefgründig! (J.B.)

 

online / vor Ort Zum  Internationalen Frauentag gestaltete Litfaßsäule

„Als Zeichnerin und Street-Art-Künstlerin verwandelt Emma Rytoft Wände, Treppen­­aufgänge, Häuser­­fassaden oder Litfaß­säulen in farben­frohe und lebendige Kunstwerke. Seit 2013 lebt sie in Berlin und wird die Litfaßsäule vor dem Tempelhof Museum eigens für den Frauenmärz künstlerisch gestalten.“ Das ist inzwischen geschehen. J.B.

www.emmarytoft.com

online

Mittagsandacht aus der Heiligkreuzkirche Berlin – Kreuzberg

(vom 16.03.2021)

zum Thema Kirchenasyl - Leid und Hoffnung

https://youtu.be/tKhEx6CA08M

Pfarrerin Ute Gniewoß; Diana, eine lesbische Frau aus Uganda; Reinhard Hoffmann, Klavier

Sehr sehr schön. (J.B.)

 

  FIlme  NACHZUSEHEN UND ZU – HÖREN !

 © LIFE e.V. / GenderCC

 »Not without us!« Aktivist*innen im Kampf um Klima­gerechtig­keit weltweit

 Warum ist Klimagerechtigkeit auch eine Frage von Geschlechter­gerechtigkeit? Und welche lokalen Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede gibt es bei der Beantwortung dieser Frage? Von Indonesien bis Ecuador, von Fidschi bis Indien haben wir im Rahmen des Projektes »Not without us! Klima­gerechtigkeit und Geschlechter­gerechtigkeit in der internationalen Klimapolitik« kurze Dokumentarfilme gedreht, die den Kampf um Klimag­erechtigkeit aus inter­sektionaler Perspektive zeigen.

 Wir möchten die in Berlin lebenden Menschen zu einer Online-Filmnacht einladen, bei der wir die kurzen Dokumentarfilme über Gender- und Klima­gerechtigkeits­proteste auf der ganzen Welt präsentieren und unsere internationalen Projektpartner*innen einladen, in die Diskussion mit Ihnen zu treten!

Vgl. LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.

www.life-online.de]

 Die Filme sind auf YouTube zu sehen.

online

Kunst von Ingrid Rafael

Virtuelle Ausstellungsrundgänge bei

https://www.kunstmatrix.com/de/ingrid-rafael

Vier sehr schöne und historisch interessante Bilder als

"Zeitzeugnisse verschwundener Frauen - Orte" aus den 1970er Jahren

kann mensch aufrufen unter  den Stichwörtern

PINK LIFE  Zeitzeugnisse Ingrid Rafael

 

online

"Charmanter Elektropop mit spanischem Gesang" (taz)

 von Juliana Martinez (Berlin; Kolumbien) 

CD Servicio al Cliente

= for free on the musician's website

_____________

A park in trouble ... Park am Gleisdreieck, Berlin

 

Aktuelle Artikel, Informationen, Blogbeiträge auf 

www.gleisdreieck-blog.de

Termine der BI "Gemeinsam fürs Grüne Gleisdreieck" auch auf

www.mittendran.de

Watch a short feature by rbb channel on August 2, 2020 here

 

Inzwischen überall erhältlich (25,00 Euro):

 Jürgen Enkemann

Kreuzberg. Das andere Berlin.Verlag Berlin - Brandenburg (vbb) 2020.

Eine Rezension von dieser Seite lesen Sie  HIER .

Unterschiedliche Rezensionen aus den Medien habe ich in ausgedruckter Form einem "WANDEREXEMPLAR" des Kreuzbergbuchs beigelegt.

Gerne können Sie es innerhalb Berlins für ca. 4 Wochen aus der PandaArtFactory ausleihen!

Schreiben Sie bitte eine kurze Mail an:  mail[at]pandaartfactory.de.

 

 My favourite newspaper is taz  (die tageszeitung)  --> www.taz.de  

I do not mind telling you and hope you do not mind being told.

 

Diese kritische, journalistisch hervorragende Zeitung ist in mehr als einer Hinsicht einmalig in der Presselandschaft und hat sich immer weiterentwickelt.  Im April 2020 hat das zwanzigtausendeste Genossenschaftsmitglied Anteile gezeichnet.                  

 

 Family Matters ... Zu meiner Familie ...

   The following presents a commemoration of my brother and sister, focussing on their lives and works as

artists.

Andreas Bender (1942 - 2017)

https://www.dropbox.com/sh/xezbrd12f44fuzn/AABw6VS9KOHgoLjCLXnDCwGDa?dl=0 

Sabine Bender-Marenski (1945 - 2017)

https://www.dropbox.com/sh/i6el0tu5mj60q6l/AABUiOKBIW2ymd4iwwxQVc38a?dl=0 

  Unter dem folgenden Dropbox - Link wiederum möchte ich Sie mit dem Wirken des  Kunsthistorikers

Fritz Wichert (1878 - 1951) vertraut machen, meinem Großvater mütterlicherseits. Er war der erste Direktor der Mannheimer Kunsthalle (ab 1909) und für das "Neue Frankfurt" mit der Neuausrichtung von Kunstgewerbeschule und Städel zuständig (ab 1923). Hier findet man starke Parallelen zum Bauhaus.  Wicherts Einsatz für die moderne Kunst und sein fortschrittlicher kunst- und museumspädagogischer Ansatz sind eindrucksvoll. 1933 wurde er von den Nazis seiner Ämter enthoben. In dem Beitrag gehe ich auch auf seine Tochter, meine Mutter  Henriette Bender geb. Wichert (1910 - 1979) ein, die  Philologin war.

https://www.dropbox.com/s/nogtanis44gf3hk/1.%20Zu%20dem%20Kunsthistoriker%20Fritz%20Wichert%20%281878%20-%2019%29%20Pandaartfactory.odt?dl=0

   Fritz Wicherts Assistent und späterer Nachfolger als Direktor der Mannheimer Kunsthalle war von 1923 - 1933 der  Kunsthistoriker Gustav Friedrich Hartlaub (1878 - 1963) .  Er wurde unter anderem durch die dortige Ausstellung mit dem namengebenden Titel "Die Neue Sachlichkeit" bekannt. Gustav Friedrich Hartlaub war ein Cousin meiner Großmutter väterlicherseits, Alice Bender-Hartlaub (1871 - 1960), Pianistin und Vorsitzende des Richard-Wagner - Verbandes Freiburg.  Mein Vater, der Parapsychologe  Hans Bender (1907 - 1991)  stand  mit Gustav Friedrich Hartlaub zu parapsychologischen Themen in regem Austausch.

 

Bei allem Interesse und Respekt vor den relativ bekannten Persönlichkeiten innerhalb meiner Familie habe ich mich auch immer wieder sehr kritisch mit den Familientraditionen auseinandergesetzt, vor allem mit der Frage, welche Haltungen bei diesen Personen zu innerem Rückzug, einer verschobenen Wahrnehmung oder blankem Opportunismus in der Nazi - Ära  geführt haben.

 

   Eine besondere, tragische und m.E. integre und klarsichtige, Stellung nimmt in diesem Zusammenhang  Felix Hartlaub (1913  - 1945) ein, der älteste Sohn von Gustav Friedrich Hartlaub  und dessen erster Frau, Felicie geb. Meyer (1881 - 1930). Der Historiker und hochbegabte  Schriftsteller, der in den letzten Kriegstagen in Berlin verschollen ist, hatte - wie unter einer Ta rnkappe - seine Beobachtungen als angestellter Chronist und Schreiber im militärischen Zentrum der Macht zu messerscharfen literarischen Texten verarbeitet. Mit dem jüdisch - kommunistischen Ehepaar Klaus Gysi und Irene Lessing (den Eltern von Gabriele Gysi und Gregor Gysi) pflegte er bis zum Schluss engen persönlichen Kontakt. Zu diesem unglaublichen Leben und Werk ist im vergangenen Jahr eine neue Biografie erschienen. Ein zu Recht vielbeachtetes, hervorragendes Buch:

Matthias Weichelt, Der verschwundene Zeuge. Das kurze Leben des Felix Hartlaub. Suhrkamp, Berlin 2020

 

   Neben seinem Bruder Michael hatte Felix H. eine zwei Jahre jüngere Schwester Geno(veva) Hartlaub (1915 - 2007) , Schriftstellerin , die als erste Texte ihres Bruders veröffentlicht hat und ihrerseits ein umfangreiches schriftstellerisches Werk publizierte. In den 1960er Jahren habe ich sie kennengelernt.